• oder: was genau kann man erwarten, wenn man mich als Hochzeitsplaner engagiert? Bevor ich viele Worte mache, möchte ich lieber die Gelegenheit ergreifen und Euch ein Beispiel zeigen, wie so ein Erstkonzept aussehen kann und was es beinhaltet. Et voilà, der erste Teil folgt auf dem Fuße: ein Moodboard, mit dem verschiedene Ideen und Eindrücke gesammelt werden:

    Moodboard Zugspitzhochzeit

    Bilder sagen ja meist mehr als tausend Worte, aber trotzdem sind natürlich auch davon einige nötig, um alle Teile einer Hochzeit zu beschreiben. Dafür gibt es den zweiten Teil: das Hochzeitskonzept selbst, dass Ihr Euch hier anschauen könnt:

    Musterkonzept Garmisch

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wichtige Elemente der Hochzeitsgestaltung sind für mich die Papeterie und die Floristik. Damit man hiervon schon beim Erstkonzept leichter einen Eindruck gewinnen kann, gibt es schon mal eine Muster-Papeterie und einige Entwürfe, die immer noch am guten alten Zeichenbrett in liebevoller Handarbeit entstehen (nun ja, in den Louvre werden sie es nie schaffen, aber um sich floristische Details vorstellen zu können, ist das ja auch nicht zwingend notwendig ;-)

     

    Dazu kommen dann noch eine Timeline (sozusagen der “Projektplan” für das aufregende Großprojekt Hochzeit), einen Ablaufplan für den großen Tag selbst.

    Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren zweiten Advent!

    Liebste hochzeitliche Grüße,

    Eure Simone